Der Pflegestützpunkt Haßberge ist Lotse, Wegweiser, Berater und Begleiter durch das komplexe System der Pflegelandschaft. Mit Petra Ruß und Nadja Pfeifer verstärken seit 1. Januar zwei neue Mitarbeiterinnen das Team.

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Die Unsicherheiten mit Blick auf die Pflege-Zukunft sind groß, das zeigte die Gesprächsrunde. „Die Situation ist akut und die Sachlage komplex“, stellte Landrat Wilhelm Schneider in seiner Begrüßung fest. Die steigende Lebenserwartung, das wachsende Ungleichgewicht von Ruheständlern und Erwerbstätigen und die immer höhere Anzahl von Menschen mit Demenz seien nur einige Faktoren, die zu einem massiven Versorgungsproblem in der Pflege führen. Die Schere zwischen Bestand und Bedarf an…

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Die ehrenamtlichen Wohnberaterinnen und Wohnberater des Landkreises Haßberge besuchten am 16. Oktober das Bayerische Institut für Alters- und demenzsensible Architektur (BIfadA).

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In jungen Jahren trägt man den Kinderwagen samt Nachwuchs und Wocheneinkauf die Treppe hinauf. Später überwindet man dieses Hindernis wieder ebenso mühsam, wenn die Einschränkungen des Alters zu Buche schlagen.

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Landrat Wilhelm Schneider bedankt sich beim Helferkreis für das wertvolle ehrenamtliche Engagement. Seit 2014 bietet der Pflegestützpunkt im Landkreis Haßberge Unterstützung für Pflegebedürftige mit allgemeinem oder besonderem Betreuungsbedarf an. Dieses Projekt wurde im Zuge des Seniorenpolitischen Gesamtkonzeptes gestartet, um eine Versorgungslücke zu füllen. Ein ehrenamtlicher Helferkreis, die sogenannten Demenzbetreuer, führten die Betreuungsbesuche durch.

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„Pflege on tour“ ist eine Imagekampagne für den Pflegeberuf. Schülerinnen und Schüler der Mittel- und Realschulen besuchen im Klassenverbund, gemeinsam mit einer Lehrkraft, eine Einrichtung der Altenhilfe. Vor Ort erfahren sie Hintergründe und Details zur Arbeit mit Senioren. Der Pflegestützpunkt und die Gesundheitsregion PLUS Haßberge koordinieren dabei alle Termine, organisieren die Fahrten und werten die Veranstaltungen aus.

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Nun ist die Entscheidung der Verantwortlichen gefallen: Ratsuchende aus dem nordöstlichen Landkreis erhalten auch weiterhin kostenfreie, trägerneutrale und wohnortnahe Pflegeberatung in den Räumen der Verwaltungsgemeinschaft Ebern. „Die Außensprechstunde in Ebern ist für die Bevölkerung des nördlichen Landkreises sehr wichtig. Es ist gut, dass diese Maßnahme fortgeführt wird“, freuen sich Landrat Wilhelm Schneider und Bürgermeister Jürgen Hennemann.

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